Was steht an?

– am nächsten Wochenende die zweite BSPR-Sitzung. Aber was sind die Themen, Termine und Projekte, die in den kommenden Wochen und Monaten für den Verband wichtig werden und zu denen wir was machen sollten? Ich habe mal versucht, aufzuschreiben, was ich dazu gerade denke. Weil ich natürlich daneben liegen, Sachen falsch einschätzen und nicht mitbekommen kann, würde ich mich über Kritik und Ergänzungen freuen.

1. Verbandsaufbau

Das Sommercamp findet in vier Wochen statt – wir wollen viele werden, damit viele Leute an den Debatten teilnehmen, eigene Positionen (weiter)entwickeln und zusammen eine schöne Sommerwoche haben können – auch das bringt den Verband voran. Und dazu muss die Mobilisierung noch mal ordentlich laufen, die Infrastruktur stimmen und das inhaltliche Programm gut werden – na, wer will noch mitmachen?

Der Länderrat hat vorgeschlagen, den 08./09.Oktober für ein Bundesarbeitskreiswochenende zu wählen. Hoffen wir also mal, dass da keine großen kollidierenden Termine sind und wir die Orga starten können.

Dann haben wir noch zwei anstehende Publikationsideen in Richtung Verbandsaufbau: Einen allgemeinen Flyer, der der Verband, seine Themen und Aktivitäten und unsere Organisierungsidee kurz vorstellt.

Und einen kleinen Videoclip über den Verband – der noch cooler werden muss als der der Julis:

Seit längerem steht auch schon die Produktion eines „AktivistInnenreaders“ an, quasi eine erweiterte version des Basisgruppenhandbuchs. Zugegebenermaßen habe ich da auch die deadline fürs abliefern meines Beitrags um eine Woche oder so überzogen. Aber das war vor ca. anderthalb Jahren…

2. Themen und Projekte

Wir werden über die „Bundeswehr raus aus den Schulen“-Kampagne reden – da bin ich gerade selbst nicht aktuell informiert, aber es gab ein Treffen vor zwei Wochen und daraus jetzt bestimmt tolle Vorschläge und Ansätze. Dann steht die Castor-Mobilisierung auf der TO, zu der es im Sommer – wahrscheinlich um den 20.08. – ein Vorbereitungstreffen geben soll, um Materialien, Inhalte und Aktionen unserer Mobilisierung zu besprechen. Schließlich habe ich noch vorgeschlagen, über die Schlampenmärsche (‚Slutwalks‘) am 13. August zu reden und vielleicht aus dem Anlass mal wieder ein bisschen feministisches Material und Aktivität zu produzieren 🙂


Ergänzung: 3. Leerstelle

Vielleicht nicht für die nächsten Wochen, aber grundsätzlich sollten wir uns mal überlegen, wie wir als Verband eine politische Praxis in sozialen Kämpfen im engeren Sinne entwickeln können – sei es am Arbeitsplatz, um Hartz IV, Wohnraum… Da suche ich auch noch nach der brillianten Idee und fürs kommende Wochenende steht nichts auf der Tagesordnung. Aber die Frage stellt sich, finde ich.

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3 Antworten zu Was steht an?

  1. Stefan Roller schreibt:

    AktivistenInnenreader ist ne saugute Idee. Es sollten einige „best practice“(z.B. Plakate verschönern, Parolen und Sprühkreide, subversive Flyer mit Fake-Inhalt, Stop-Straßenschilder mit Themen ergänzen…) Aktionen rein, für Kleingruppen von 2-3 Leuten, Fokus auf Spass, etwas tun, weniger auf Außenwirkung. Auch wie man einen Infostand interessant macht(bzw. nicht passiv dahinter steht), der SDS hat in seiner Roadmap da gute Ideen.
    Die Basics bezüglich Außenwirkung sollte die Benutzung von sozialen Netzwerken beeinhalten (was für Infos reinstellen, usw.).

  2. Pingback: Was tun – aber bloggen? | fepix

  3. Pingback: Berlin schon wieder | fepix

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