Was tun – aber bloggen?

Ich bin ja noch nicht oft gefragt worden, warum ich diesen blog eigentlich mache – aber ein paar schräge Blicke und Kommentare und die über drei Ecken zugetragene Bemerkung, so einen Hang zur Selbstdarstellung hätte man mir bisher ja nicht zugeschrieben schreien dann doch nach einer kleinen Erwiederung ;-). Nein, ich glaube nicht, dass dieser blog Ausdruck meines Geltungsbedürfnisses ist. Ich sehe ihn als ein kleines politisches Experiment, ob sich damit ein Kommunikationsmittel im und um unseren Verband aufbauen lässt, ob es zum einen gelingt, ein paar mehr Menschen transparent zu machen, was im Bundesverband so passiert und zum anderen vielleicht sogar einen Ort des Austausches und der Debatte über die Praxis und Projekte unseres Verbandes zu schaffen. Nicht mehr und nicht weniger.

Sollte es mir darüber hinaus hin und wieder gelingen, eine breitere linke und kritische Öffentlichkeit zu erreichen, dann ist das natürlich eine zusätzliche Motivation – aber sehr kleine gegen jedes Feedback aus dem Verband und seinem Umfeld. Und wenn ein paar dutzend Menschen mehr jetzt wissen, was wir am Wochenende im BundessprecherInnenrat besprechen, dann finde ich die Zeit hier lohnenswert eingesetzt. Und damit geht das Experiment weiter 🙂

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