Bewerbung und Abschied

Außer für den Besuch der LVV in BaWü habe ich dieses Wochenende noch für eine Entscheidung genutzt: Ich bewerbe mich um eine Nominierung des Jugendverbandes für den PV der LINKEN. Meine Bewerbung könnt ihr hier nachlesen – aber warum kandidiere ich nicht noch einmal für den BundessprecherInnenrat?

Zum Zeitpunkt des Bundeskongresses bin ich seit ziemlich genau zehn Jahren bei [’solid] aktiv. Ich war in der Zeit in drei Basisgruppen aktiv, habe an vielen Kampagnen mitgewirkt, eine Menge Materialien mitgeschrieben, mit Sicherheit haufenweise Fehler gemacht und so wie viele andere meinen Teil dazu beigetragen, dass unser Verband jetzt ist, was er ist. Relativ häufig war ich an „zentralen Stellen“ aktiv: In BundessprecherInnenräten, Kampagnenteams, SoCa-Vorbereitungsgruppen oder als Delegierter des Jugendverbandes in überregionalen Bündnissen. In diesem Sinne habe ich viel Verantwortung übernommen und hatte mehr Einfluss auf die Politik des Bundesverbandes als die meisten unserer Mitglieder.
Damit sich daraus keine undemokratischen, informellen Hierarchien entwickeln oder diese zumindest eingedämmt werden können, finde ich es wichtig, wenn GenossInnen solche Rollen irgendwann abgeben – und ich glaube, dieser Zeitpunkt ist für mich gekommen.

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3 Antworten zu Bewerbung und Abschied

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