Aktionstraining und altes AKW

Bis zu den niederschmetternden Ergebnissen der Wahl in NRW am Abend hatte ich eigentlich ein ganz erfreuliches Wochenende – gestern war ich bei einem tollen Aktionstraining für die Blockade des Naziaufmarsches in Hamburg mit fast 40 Leuten. Viele waren TeilnehmerInnen des linken Jugendkongresses am Wochenende (ne, leider nicht von uns organisiert ;-)), einige waren noch über die Mobilisierung des antifaschistischen Bündnisses dazu gekommen.

Heute war ich noch eine Runde an der Elbe spazieren – wirklich zufällig gegenüber der Betonkuppel des alten Atomkraftwerks Stade. Man könnte es für ein Mahnmal vergangenen Wahnsinns halten, wenn nicht auf der anderen Seite der Elbe ein Stück stromabwärts noch das AKW Brokdorf stünde, das nach dem Merklichen ‚Atomkonsens‘ noch zehn Jahre weiterlaufen soll. Kampflos nehmen wir das auch weiter nicht hin.

Den Naziaufmarsch kann ich leider nicht mitblockieren, an dem Tag ist nämlich Parteitag in Göttingen, auf dem ich ja einen Auftrag des Jugendverbandes zu erfüllen habe.

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